Wäre in den Texten alles klar und eindeutig, gäbe es das nicht endenwollende Gerede von den „Leerstellen“ nicht und nicht die didaktischen Bemühungen, den Leser auf Trab zu bringen, um – ja was eigentlich? – zu tun? Die Leerstellen mit Welt und eigenen Gefühlen, Vorstellungen und Wertungen zu füllen? Texte verändern, umgestalten? Warum nicht? Wird doch in diesem kreativen und handelnden Umgang mit Texten der Vielzahl von Leserperspektiven Rechnung getragen und das Banner des einen Sehpunktes und der einen Intention gebrochen.
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu.
Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken
Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung
von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit
individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung.