Das Hören ist für Deutschlernende und -lehrende eine ›sperrige‹ Fertigkeit. Der erste Teil dieses Basisartikels ist den mentalen Prozessen gewidmet, die beim erst- und fremdsprachlichen Hörverstehen ablaufen. Im zweiten Teil werden – nach einer kritischen Analyse der gängigen Vermittlungspraxis – didaktische Perspektiven entworfen, die verstärkt die Arbeit an der lautlichen Substanz von Hörmaterialien und die Nutzung authentischer Materialien fokussieren.
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